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Diabolica Commedia

Titelbild

“Was ist denn das jetzt schon wieder für ein kranker Scheiß?!” – Diese Frage werden sich nun sicher einige aus dem Kreise meiner geneigten Leserschaft stellen. Und das zu recht. Denn diesmal handelt es sich wirklich um total kranken Scheiß – wir haben ein Theaterstück geschrieben!

Wir? Ja wir. Das heißt K. – ach verdammt, mir geht die Abkürzerei langsam auf den Nerv, wer das Stück liest sieht sowieso wie wir wirklich heißen – das heißt also Kaja und ich.

Und Warum? Nun… um mal aus dem Vorwort zu zitieren, uns war verdammt langweilig. Und jetzt ohne viel weiteres Geschwafel gleich der Link zum Stück:


Diabolica Commedia oder: Das Bildnis der Doria Greyfoot (PDF, 128 Seiten, 2MB)

Achso, vielleicht noch kurz der Inhalts des Stücks. Der ist leider etwas schwierig zu beschreiben und kann nur beim Lesen gänzlich erschlossen werden (-> Lest das verdammte Stück!). Aber ich will es dennoch nicht unversucht lassen:

Grob gesprochen, das Stück spielt in einem Irish Pub, das von einem gewissen Shaun (welcher dann mein Part wäre) geführt wird. Seine beste Freundin ist die Narzisstin Doria Greyfoot (Kajas Rolle). die in einem Verlies unter ihrem Badezimmer ihren ehemaligen Deutschlehrer gefangen hält. Eines Tages bekommt das Pub unerwartet Besuch von zwei drogensüchtigen Hobbits aus dem Auenland – doch damit fangen die Probleme erst an! Denn plötzlich finden sich die Protagonisten in einem Strudel von Mord, Rasierklingen und einem alten Nudelvolk, den Pastafari (auch Emos genannt) wieder – der schließlich in der Belagerung des Pubs endet!

Es lohnt sich auf jeden Fall, das Stück ganz zu lesen, denn nichts ist so wie es scheint und am Ende wartet eine große Überraschung auf den Leser…