Ähm… ja. Sie lesen richtig. Ich backe. Oder habe gebacken. Amerikaner. Mit Zuckerguss. Und ich habe das nicht getan, damit ich hier endlich mal was habe, was ich in den Blog schreiben kann. Wobei das natürlich ein praktischer Nebeneffekt ist. Wie ich auf die Idee kam, irgendwas in der Küche zu machen, weiß ich selber nicht so genau, aber die Sache mit den Amerikanern lässt sich eindeutig erklären:
Dodokay hat es halt einfach drauf
Rezept für etwa 8-10 Amerikaner
| 125 | g | Margarine |
| 175 | g | Zucker |
| 3 | St | Eier |
| 1 | St | Zitrone (Saft) (oder 4 TL Konzentrat) |
| 500 | g | Mehl |
| 2 | TL | Backpulver |
| 250 | ml | Milch |
| 0,5 | TL | Salz |
| 250 | g | Puderzucker (für den Guss) |
| 3 | EL | Wasser (für den Guss) |
Margarine, Zucker, Eier, Zitronensaft, Salz, Mehl, Backpulver und Milch in eine Rührschüssel geben und mit einem Handrührgerät ordentlich glatt rühren. Dann werden mit zwei Esslöffeln Teighäufchen auf ein gefettetes Blech gesetzt. Das Blech wird anschließend bei etwa 200 Grad für 15 bis 20 Minuten in den Ofen geschoben, bis die Amerikaner goldbraun sind.
Inzwischen werden Puderzucker und drei Esslöffel Wasser (und eventuell ein bisschen Zitronensaft) verrührt. Mit der Glasur können die noch ofenwarmen Amerikaner dann bepinselt werden. (Quelle: daskochrezept.de)
Das Coole an der Sache ist, dass es im Gegensatz zu diesem Quatsch aus dem Fernsehen á la Tim Mälzer (“So, und dann nehmen wir noch einen kleinen Schuss Baileys” – *Flasche vollständig in die Schüssel kipp*) wirklich funktioniert und sie nicht nur gut schmecken, sondern auch noch gut aussehen. Das Bild habe ich nämlich nicht aus irgend einer Bofrost-Werbung ausgeschnitten, sondern selber gemacht. Naja dann, viel Spaß beim Nachmachen (oder Wegschnorren meiner Amerikaner *ineinegewisseRichtungschiel*).
