Ich muss zugeben, dass ich mir bislang relativ wenig Gedanken darüber gemacht habe, wer alles diesen Blog lesen kann. Das sind ja in der Tat nicht nur meine Freunde, sondern auch alle sonstigen Bekannten, Lehrer und so weiter. Also nicht, dass mir das erst gerade jetzt erst aufgefallen ist. Ich war mir dieser Tatsache wohl schon die ganze Zeit “unbewusst bewusst” – das heißt, ich hab es zur Kenntnis genommen, aber nicht weiter darüber nachgedacht.
Das habe ich jetzt getan. Und festgestellt, dass es mir eigentlich egal sein kann, wer diesen Blog liest. Dieser Blog, das bin ich. So wie ich wirklich bin. Und wer damit ein Problem hat, hat ein Problem mit mir. Die “Maske” die ich mir vielleicht in der Schule gebe, um nicht ständig durch böse zynische Bemerkungen aufzufallen, ist nur ein Teil meiner Persönlichkeit. Entweder, man mag mich ganz und so wie ich wirklich bin, oder eben nicht.
So, genug unnötiges Geschwafel zu Beginn. Das will sowieso keiner lesen. Andererseits, ich habe auch kein Material für einen wirklich geistreichen und lustigen Eintrag. Oder keine Inspiration. Allgemein leide ich scheinbar unter einem temporären Burnout-Syndrom, was vielleicht mit einem gewissen Kooperationsprojekt zwischen mir und K. zu tun hat, das jeglichen Funken Kreativität den ich noch habe auffrisst. Ich wüsste zu gerne, wie professionelle Gagschreiber es schaffen, jeden Tag Witze am Fließband zu produzieren.
Wobei. Doch, da wäre eine Sache die mich aufregt: Stechmücken! Jetzt wo der Sommer sich wieder aus seinem Loch traut, schlagen auch diese widerlichen Subkreaturen zu. Und mein Blut scheint es ihnen angetan zu haben. Als ich das letzte Mal gezählt habe, waren es 11 Stiche. Haltet mich jetzt nicht für eine Heulboje, weil mich ein paar Viecher beißen und mir meinen Lebenssaft mopsen. Nein. Darum geht es ja gar nicht. Es geht darum, dass ich scheinbar allergisch gegen deren Histamine bin. Deswegen ist es durchaus normal, dass ich an einem einzigen Stich sechs Wochen lang Freude habe, weil die bei mir einfach nicht heilen. Und wenn doch, dann hinterlassen sie immer Narben, unter denen meine Attraktivität leidet. Und die leidet ja schon genug unter meinem Aussehen.
Aber jetzt wird zurückgeschlagen, und zwar mit allem was das Anti-Stechmücken-Arsenal so hergibt! Jawohl! Meine Zimmerdecke ziert jetzt so eine hübsche Mosquito-Lampe, die die Drecksmücken anlocken und dann auf grausamste Art und Weise verbrennen soll. Außerdem habe ich jetzt so einen tollen “Duftspender”, der einen Geruch verströmt, den die Viecher anscheinend meiden wie der Teufel das Weihwasser. Dummerweise scheint das auch für Menschen zu gelten. Das Zeug stinkt nämlich ziemlich übel und man gewöhnt sich auch nicht an den Geruch. Außerdem scheint es Kopfschmerzen zu verursachen. Aber einen Vorteil hat es: mein Bruder lungert jetzt nicht mehr dauernd in meinem Zimmer rum und strapaziert mein Nervenkostüm durch seine Anwesenheit.
Der Sommer scheint ohnehin mein Feind zu sein. Denn dieses Jahr scheint die Gleichung Sommer = Gewitter voll aufzugehen. Was im Klartext heißt, dass der Wettergott bestimmt, wann ich an meinen Computer kann und wann nicht.
Mir ist heute übrigens ein interessanter Gedanke zugetragen worden: ich sollte nicht so viel über die Idioten in meinem Umfeld schimpfen. Ohne die gäbe es doch nichts, worüber ich mich lustig machen könnte. Stimmt auch wieder. Also ihr Schwachmachten, Vollpfosten, Klappärsche, Bulettenhirne, Dorfhupen und Kamuffelköppe: Danke, dass es euch gibt. Ohne euch wäre mein Leben sicherlich nur halb so amüsant. Und auch ein Dankeschön an Oliver Kalkofe bei dem ich diese interessante Aneinanderreihung von modernen Wortschöpfungen entliehen habe.
Und es gibt noch etwas das mich brutal aufregt: Dieses neolinke Möchtegern-Gehabe, dass einige Jugendliche an den Tag legen, weil es scheinbar gerade modern ist, gegen Rechtsradikalismus zu sein. Früher inszenierte sich der durchschnittliche Jugendliche im Internet durch Beiträge wie “Erst0r!!!!11″ oder regelrechte Smileyparaden, um die Aufmerksamkeit der Forumsgemeinde auf sich zu ziehen. Heute scheint das wohl anders zu laufen. Anstatt Beiträgen der Marke Sinnlos © wie oben genannt, stolpert man jetzt an allen Ecken und Enden des Netzes über Geplärre á la “Ja klar, wie vor siebzig Jahren!” oder “Wenn’s nach dir ginge würden wir immer noch von einem Führer regiert werden.” Was soll das denn? Was versprecht ihr euch, bei jeder Bemerkung, die teilweise nicht einmal entfernt etwas mit Nationalsozialismus zu tun hat, gleich irgendetwas mit “Nazi!” zu schreien? Ist das die Neuauflage der Inquisition, wo man mit dem Finger auf andere zeigt und jetzt eben „Hexe!“ anstatt ruft? Darf ich jetzt auch brüllen “Du Faschistenschwein!” wenn jemand Brot isst? Das gab’s damals schließlich auch. Sorry, vielleicht ist das jetzt ein bisschen zu sehr übertrieben, aber so kommt es mir wirklich vor: Rechtsradikalismus wird abgelehnt weil es gerade im Trend liegt.
Und dann kommen so geistreiche Sprüche wie “Nazis freigeben für Medikamentenversuche!”. Das zeigt mal wieder, dass diese Leute eigentlich keine Ahnung haben, wovon sie reden. Denn sie fordern hier etwas, wofür die Nazis in den Nürnberger Ärzteprozessen selbst verurteilt wurden. Ach egal, historischer Hintergrund interessiert doch nicht. Hauptsache man ist gegen Nazis.
Ich bin ja wirklich der letzte, der Rechtsradikale in irgendeiner Form unterstützen würde. Im Gegenteil, ich selbst würde mich politisch ziemlich links einordnen und finde, dass dieser braune Sumpf von NPD sofort verboten gehört. Und ich will auch niemand anderem verbieten, links zu sein. Oder gegen Nazis. Im Gegenteil. Aber ich finde, dass es eine ganz eigene Form der Respektlosigkeit vor den Opfern des Nationalsozialismus darstellt, wenn man bei jeder nichtigen Kleinigkeit einen Vergleich mit dem Dritten Reich heranzieht. Nur, weil es cool ist, links zu sein.
Äh… ja. Widmen wir uns also wieder dem Tagesgeschehen. Das da lautet: Fußball. Ist ja gerade EM, gemäß dem unwahrscheinlichen Fall, dass es jemand nicht mitbekommen hat. Die Nachrichten und Übertragungen kann man ja notfalls ignorieren und auch die Zeitungslektüre immer mit der zweiten Seite beginnen und vor dem Sportteil beenden. Aber die Autokorsos? Das ist doch echt faszinierend: Während sie Mannschaft noch über den Platz stümpert und so eine ganze Nation in kollektive Glücksgefühle kickt, könnte man auf der Autobahn picknicken. Doch sobald das Spiel zu Ende ist muss man wohl jedem, der sich dann noch in der Nähe einer Straße aufhält, eine gewisse Suizidabsicht unterstellen.
Noch Stunden nach dem Spiel wird da gehupt, geböllert und fröhlich gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen. Mit Wissen und Billigung der Polizei. Was soll das bitte? Herrgott, es ist Fußball, keine Meldung darüber, dass der Ölpreis wieder unter 100 Dollar pro Barrel gesunken ist. Feiern okay, aber das rechtfertigt nicht, dass andere Menschen gefährdet oder um ihren Schlaf gebracht werden.
Und der allergrößte Skandal: Überall in den Grundschulen hier in der Gegend fällt am Montag die erste Stunde aus, damit man nach den anstrengenden Feiern nach dem Titelgewinn nicht so gerädert in die Schule muss. Hallo? Was ist denn das für eine Welt geworden, in der sechsjährige Erstklässler das Spiel zu Ende gucken dürfen? Noch vor zwei Jahren, immerhin schon im gereiften Alter von 14 Jahren, durfte ich bei der WM nicht einmal das Halbfinale Deutschland-Italien bis zum Schluss gucken. Also wirklich. Da muss man sich ja nicht wundern, warum das Land vor die Hunde geht und bei PISA versagt. Egal, Hauptsache wir werden Europameister!
Hallo. Da bin ich wieder. Mit einem neuen Eintrag. Und da ich mich ja strikt weigere, diesen Blog als irgendeine bescheuerte Form des Internettagesbuchs zu führen, um all den Widerlingen dort draußen das zu geben, wonach ihre voyeuristischen Bedürfnisse verlangen, könnt ihr daraus schließen, dass ich mal wieder etwas gefunden habe, über das ich lästern kann. Ich gebe es ja zu, ich lästere gerne. Und lasse andere gerne daran teilhaben. Dementsprechend warte ich meistens, bis mich irgendetwas aufregt, über das ich dann im Blog lästern kann. Und tatsächlich, meine “Suche” war mal wieder erfolgreich.
Dieses mal war es ein Artikel auf Golem, beziehungsweise die dem Artikel folgende Forumsdiskussion, die mein Blut zum kochen brachte. Ich zitiere kurz den Artikel:
Immer mehr Achtjährige haben bereits ein Mobiltelefon
Eltern wollen den Nachwuchs stets erreichen können
Wenn beide Elternteile berufstätig sind und die Kinder Ganztagsschulen besuchen, steigt der Wunsch, die Kleinen stets erreichen zu können. Das geht aus einer Studie des Marktforschungsinstitut IconKids & Youth hervor, die dem Focus vorliegt.
“In Deutschland werden auch die Jüngeren in den kommenden Jahren zunehmend eigene Handys besitzen”, zitiert das Magazin den Marktforscher Ingo Barlovic.
Einer Eurobarometer-Umfrage zufolge besaßen im Sommer 2006 schon 70 Prozent der jungen Europäer zwischen 12 bis 13 Jahren, sowie 23 Prozent der Kinder zwischen 8 und 9 Jahren, ihr eigenes Mobiltelefon.
Noch ein Jahr davor, im Frühjahr 2005, telefonierte, nach Angaben aus dem bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen, jedes zehnte Kind im Grundschulalter (6 Jahre bis 9 Jahre) mobil.
Quelle: golem
Sorry, aber wenn ich das lese, könnte ich echt kotzen! Wofür brauchen achtjährige Kinder denn bitteschön ein Handy? “Damit sie immer mobil erreichbar sein!” Bitte? Wo müssen achtjährige Kinder denn mobil erreichbar sein? Mir drängt sich bei diesem Argument eher die Frage auf: Was sind das eigentlich für inkompetente Assi-Eltern, die ihren achtjährigen Nachwuchs nach Belieben rumstrolchen lassen?
Entschuldigung, aber als ICH acht Jahre alt war, habe ich sicher kein Handy gebraucht. Als ich nämlich in dem Alter das Haus verlassen wollte, musste ich vorher meine Eltern fragen, ob ich gehen darf, und auch dann musste ich immer genau angeben, wo ich hinwollte und wann ich zurückkomme. Und nur Gottes Gnade hätte mich retten können, wenn meine Eltern mich dann nicht bei den entsprechenden Freunden hätten erreichen können.
Nun ja gut, ich hatte damals nicht so riesig viele Freunde, und außerdem komme ich aus einem ziemlich kleinen Kaff, dementsprechend gehe ich vielleicht nicht gerade als repräsentativ für irgendwelche Großstadtgören durch. Trotzdem.
Ich finde, dieses Argument zieht einfach nicht. Für das verwöhnte Balg von heute ist ein Handy doch in erster Linie kein Kommunikationsmittel mehr sondern ein schlichtes Statussymbol: “Alter, guckst du, habsch neuestes Fotohändih, bin isch König von Schulhof!” Denen ist es doch eigentlich scheißegal, ob das Handy telefonieren kann. Wichtig ist doch bloß, ob die Kamera mindestens 30 Megapixel mehr hat als die vom Nebensitzer, der Speicherplatz ausreicht um im Notfall als Supercomputer für Erdbebenvorraussagen eingesetzt werden zu können und die MP3-Player Funktion ein vollwertiges Dolby-Sorround-Anlagensystem ersetzen kann. Das merke ich ja schon immer im Bus, wenn irgendwelche Sechstklässler mit Pickelfresse und einer Hose, die drei Nummern zu groß ist, sich gegenseitig ihre neuesten Erwerbungen aus dem Hause Jamba vordudeln müssen.
Das Problem liegt doch gar nicht darin, dass Eltern ihre Kinder immer erreichen wollen. Das Problem liegt darin, dass Eltern sich nicht um ihre Kinder kümmern wollen – klar, ich meine, ich wollte auch nicht für dieses Gesocks verantwortlich sein. Also wird eine gute Erziehung eben kurzerhand durch eine 12-Stunden-täglich Umsorgung durch Onkel Fernseher und Tante Spielkonsole ersetzt. Deswegen besteht die Jugend von heute zu einem Großteil aus Zuckerkindern (“Vater, bring’ nochmal ‘ne Tüte Zucker, wir brauchen noch was zum in den Arsch blasen!”), die von ihren Eltern wirklich alles kriegen, solange die dann ihre Ruhe haben. Lustigerweise bestreiten diese Eltern das ja immer mit alles Heftigkeit und heucheln eine liebevolle Umsorgung ihrer Lendenfrüchte:
Was ist mit Deiner 8jährigen, die regulär mit der Buslinie nach Hause muss? Was ist, wenn sie den Bus verpasst hat im Winter?
Ja boah ey, echt tragisch… Statistiken belegen: Noch vor 15 Jahren sind in kalten Wintern regelmäßig tausende Achtjährige erfroren, da sie nachdem sie ihren Bus verpasst hatten, keinen Kontakt zur Zivilisation herstellen konnten. Hallo? Hey wofür gibt es eigentlich Telefonzellen? Oder haben die Sekretariate in den Schulen heute keine Telefone mehr? Zumindest bei uns gibt es an den Bushaltestellen an den Lehrer, die Aufsicht führen und danach gucken, dass alle anständig nach Hause kommen und keiner auf den Sitzen des Wartehäuschens übernachten muss. Also wofür bitte ein Handy?
Naja, Diskussionen sind doch eh sinnlos. Wenn du die Eltern heute nämlich mit ihrer Inkompetenz konfrontierst, packen sie gleich das nächste Hammer-Argument aus:
Du kannst ja überhaupt nicht mitreden. Bekomm’ du erstmal selber Kinder, dann weißt du was Sache ist.
Ahja. Was darf ich daraus schließen? Jeder, der Kinder bekommt kriegt die nötigen pädagogischen Kenntnisse gleich gratis dazugeliefert? Oder: wenn ich eine Meinung zu einem Thema haben möchte, muss ich erstmal eine Frau schwängern? Nein also wirlich. Der Volksmund hat doch recht: Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Die heutige Elterngeneration scheint wirklich pädagogisch top gebildet zu sein und weiß ganz genau, was gut für ihre Schützlinge ist:
Handy erst ab 16? Da wird das Kind aber ganz schnell von den anderen ausgeschlossen!
Ja ne, ist klar. Es ist also wichtiger, das mein Kind zu den Checkern und Obercoolen der Generation Rütli-Schule gehört, als dass es eine vernünftige Erziehung genießt, in der auch mal Grenzen gesetzt werden.
Ich habe mit meiner Mutter über das Thema gesprochen (die ja Kinder – und nach obiger Logik also auch verdammt viel Ahnung – hat), und sie ist meiner Meinung. Eltern sollten sich mal lieber mit ihren Kindern beschäftigen, anstatt sie mit technischem Schnickschnack zu beschenken und somit eine ganz und gar widerliche Art gekaufter Liebe zu vermitteln.
Versteht mich nicht falsch, ich bin ja nicht grundsätzlich gegen Handys. Die können ungemein praktisch sein. Aber die heutige Gesellschaft macht sich in einem Maße von ihnen abhängig, dass es wirklich nicht mehr feierlich ist. Ständig geht es nur noch darum, “immer mobil erreichbar zu sein”. Wofür bitteschön? Ich habe mich bis zu meinem 16. Geburtstag gegen den Willen meiner Eltern geweigert, ein Handy zu besitzen. Ganz einfach, weil ich nicht immer erreichbar sein wollte. Das hat auch den Vorteil, dass man sich Gedanken macht, bevor man weg geht. Zum Beispiel darüber, wie man nach Hause kommt.
Aber müssen Kinder von acht Jahren wirklich ein Handy besitzen? Wäre es nicht viel besser, wenn sich die Eltern einfach mehr um ihren Nachwuchs kümmern würden? Dann müsste der nämlich garnicht “mobil erreichbar” sein. Ich bin wirklich keiner dieser ewig Rückständigen, die sich prinzipiell gegen alles Neue verschließen. Trotzdem: alles zu seiner Zeit. Auf die Studien, die bewiesen haben, wie schädlich Handystrahlung ganz besonders für Kinder ist, will ich garnicht eingehen, weil ich die Argumentation über die Gesundheitsschiene scheiße finde.
Ich weiß nur, dass ich genügend Kinder in diesem Alter kenne, die ein Handy der neuesten Generation haben. Ich finde sie alle schrecklich und würde sie am liebsten in ein Heim stecken, wo noch Ordnung und Disziplin herrschen.
Scheiß drauf. Vermutlich kann man nicht einmal sagen, dass die Jugend immer schlimmer wird (das haben nämlich schon die Ägypter vor 4000 Jahren in Tontafeln gekritzelt). Wahrscheinlich wird einfach nur die Erziehung der Jugend immer schlimmer. Kein Wunder, wenn Kinder eigentlich scheißegal sind, darf man keine pädagogischen Wunderstücke erwarten. Am Ende kommt es doch eh nur noch darauf an, wie ich meinem Kind die Illusion vom Glücklichsein erkaufen kann.
Es bleibt dabei… Macht doch was ihr wollt, erzieht eure Kinder wie ihr es für richtig haltet. Abgerechnet wird später. Wenn ihr dann mit Entsetzen feststellen müsst, was für gesellschaftsuntauglich Subkreaturen aus euren Kindern geworden sind, könnt ihr wenigstens nicht sagen, dass ich euch nicht gewarnt hätte.
Und da das meine Meinung ist und ich keine Lust habe, mit irgendjemand darüber zu diskutieren, gibt es auch diesmal keine Kommentare. Wagt euch bloß nicht, andere Beiträge dafür zu missbrauchen!
